Trainingsziele

Sie lernen

Ihre Wahrnehmungs- und Beobachtungsgabe zu verfeinern:

Sie lernen Ihren Körper bewusster bei der Kommunikation mit anderen einzusetzen.

Wer Pferde genau studiert, erfährt viel über ihre Verfassung. Sind sie konzentriert dabei? Sind sie eifrig? Haben sie Angst? Durch präzise Beobachtung zum Beispiel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz können Ursachen für schlechtes Klima oder mangelnden Erfolg erkannt werden.

Differenziert mit Körpersprache zu kommunizieren:

Da Pferde auf kleinste körperliche Signale reagieren, spüren sie sofort, ob ein Mensch Autorität und Gelassenheit ausstrahlt und ob er nervös und aufgeregt ist. Es können individuelle Verhaltensmuster getestet und für die konkreten Anforderungen geschult werden.

Authentisch zu sein:

Pferde spüren Unstimmigkeiten von innerer Einstellung und äußerer Darstellung. Mit den pferdegestützten Übungen lässt sich trainieren, innere Absicht und äußeres Handeln in Übereinstimmung zu bringen.

Sicher aufzutreten:

Die Trainerin zeigt mit Hilfe der Pferde, welche Signale Ihr Körper aussendet und wie Sie Ungenauigkeiten vermeiden.

Pferde erkennen Führungspersönlichkeiten und folgen nur, wenn Stärke, Durchsetzungsfähigkeit, aber auch Wertschätzung gezeigt werden. Vertrauen bewegt zur Kooperation. Zu großer Druck aber erzeugt Gegendruck in Form von Angst, Verweigerung und (innerer Flucht).

Unbewusste Stärken, Fähigkeiten und Verhaltensmuster zu erkennen:

Durch das Verhalten des Pferdes werden eigene Stärken bewusst erlebt. Durch spielerisches Erleben prägt sich die Erfahrung tief ein.

Vertrauensvoll miteinander umzugehen:

Pferde lassen sich nicht zur Kooperation zwingen – außer sie werden physisch gebrochen. Motivation, Zuwendung und Respekt können effektiver sein als Zwang und Härte.

Situativ zu führen:

Feste Regeln für Führungsstile helfen weniger als die Erfahrung, entsprechend eigener Fähigkeiten, der Teamstruktur sowie der individuellen Aufgabenstellung im Unternehmen situativ richtig zu führen. Je nach Situation können mutiges Vorgehen, aber auch Zurückhaltung angebracht sein.

Eine klare Körpersprache ist bei der Interaktion mit Pferden unerlässlich.

Die Rangordnung im Team zu nutzen:

Pferde leben in festgelegter Hierarchie im sozialen Herdenverband. Kommunikation und Interaktion in der Herde lassen sich auf Team-Situationen, Auseinandersetzungen und Hackordnungen übertragen.

Wege vom kopfgesteuerten zum intuitiven Verhalten zu finden:

Kopflastigkeit ist eher hinderlich in der Arbeit mit Pferden. Trainiert wird das intuitive Verhalten und somit die emotionale Intelligenz.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 17:31 Uhr
 
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